Fleischkost – Folgen

Der Fleischgenuß macht den Geist erdschwer und bindet ihn ans Physische; er gibt dem Körper Gelegenheit, sich an den Geist zu hängen. Die Pflanzenkost stellt größere Anforderungen an den physischen Leib, so daß er beschäftigt ist und den Geist in seiner Arbeit nicht hindern kann. Das Schlimme am Fleischgenuß ist die bleibende Wirkung des Schmerz-Verursachens und Tötens der Tiere. Diese gemarterten Tiere kehren dann wieder in der Form solcher Wesenheiten, die ihre Kraft gegen die Leiber der Nachkommen derer wenden, die sie einst getötet haben. Bazillen (siehe: Bakterien) sind die wiederverkörperten, gequälten und getöteten, verzehrten Tiere. [1]

Zitate:

[1]  GA 266/2, Seite 371   (Ausgabe 0, 0 Seiten)

Quellen:

GA 266/2:  Aus den Inhalten der esoterischen Stunden. Band II (1910-1912)